„Ist das dein Ernst?“ Das ist die Standardreaktion, wenn ich im Bekanntenkreis erzähle, dass ich 50.000 Euro in eine Anleihe eines Düsseldorfer Fintechs gesteckt habe. In einer Welt, in der jeder zweite Finanz-Influencer zum heiligen Gral des DAX- oder MSCI World-ETF betet und die ganz Mutigen zu Bitcoins und Ethereum greifen, wirkt ein Investment in eine Anleihe wie ein langweiliger Irrweg. Aber nach sechs Jahren in diesem Ökosystem und einem tiefen Blick hinter die Kulissen kann ich dir sagen: Für mich ist es die logischste Entscheidung meines Portfolios.
- Alphawave im Realitätscheck: Meine Erfahrungen aus sechs Jahren Zusammenarbeit
- 1. Ich war Insider und fühlte mich wohl
- 2. Der Faktor Jan-Patrick Krüger: Führungskraft und „Besessenheit“
- 3. Die Technik: Ich kenne vielleicht nicht jeden Algorithmus, aber ich kenne die Theorie
- 4. Warum ich als Berater unkorrelierte Renditen suche
- 5. Die Realität
- Fazit: Warum ich glaube, dass 50.000 Euro hier genau richtig sind
Alphawave im Realitätscheck: Meine Erfahrungen aus sechs Jahren Zusammenarbeit
Bevor wir in die harten Zahlen und die abgefahrene Technik eintauchen, ein Wort zur Transparenz: Ich bin kein anonymer Rezensent. Ich kenne Alphawave von innen. Ich habe dort gearbeitet. Von 2018 bis 2024 habe ich im Vertrieb gearbeitet, genau in der Phase, als die technologische Basis für das heutige Alphawave-System geschmiedet wurde. Ich habe Alphawave nicht nur von außen gesehen, sondern saß mit im Büro, als es auch mal kriselte.
Zwar habe ich in den Bereich der Algorithmen nie einen vollständigen Einblick erhalten, aber ich kenne ihn, die Personen dahinter und ihren Stil. Heute bin ich hauptberuflich Berater und verwalte mein privates Vermögen sowie Kundenmandate mit derselben analytischen Strenge. Und: Ich stehe nicht im Interessenkonflikt, da ich die Produkte (die Alphawave Anleihe) als Finanzberater nicht vertreiben darf. Ich habe auch keine Provision erhalten, im Gegenteil, ich habe der Firma Geld gegeben! Ich möchte einfach meine Meinung und Erfahrungen zur Alphawave schildern, weil ich finde, dass die Firma das verdient hat.
Warum ich also 50.000 Euro meines eigenen Geldes genau hier platziert habe? Hier ist die ganze Geschichte.
1. Ich war Insider und fühlte mich wohl
Die meisten Anleger sehen ein Produkt erst, wenn das Unternehmen oder der Finanzberater es hübsch verpackt hat. In meiner täglichen Erfahrung als Vermittler, nutze ich dies ja auch. Und daran ist auch nichts auszusetzen.
Meine Alphawave Erfahrungen begann direkt im Unternehmen. In meiner Zeit habe ich miterlebt, wie die heutige Technologie, die damals noch sehr unreif war, Stein für Stein (oder besser Zeile für Zeile) aufgebaut wurde. Ich war einer der ersten im Team und verantwortete alltäglich die Vertriebsarbeit sowie Dinge im Hintergrund bis zur Personalbeschaffung. Daher war für mich ein breiter Blick auf das Unternehmen immer wichtig.
Ich weiß noch, wie Jan-Patrick Krüger, der Chef von Alphawave, verrückt nach einem Softwareentwickler gesucht hat, der versteht, was erforderlich ist und wie er so schnell wie möglich dorthin kommt. Er suchte nicht nach einem normalen Programmierer, sondern nach jemandem, der mathematische Komplexität in Code übersetzen kann. Am Ende hat er ihn gefunden. Er gehört heute zu den besten der Welt und ich habe ihn immer aufgrund seiner fokussierten Art geschätzt: Codersrank, eine Plattform, die Softwareentwickler anhand ihres öffentlichen Profils bewertet, listet ihn unter den Top 1 % weltweit. Das ist eine objektive Bewertung technischer Exzellenz. Und ich kenne ihn, er wirkt wirklich gut.
Es war keine „Garagen-Story”, dafür kam ich vielleicht zu spät. Aber soweit ich weiß, stand Krüger schon immer auf recht erfolgreichen Beinen und war vorher schon länger Gründer und Unternehmer. Es war von Anfang an eine hochprofessionelle, fast schon klinische Umgebung. Während andere Fintechs darüber nachdachten, wie sie ihr Büro bunter machen können, war bei uns alles sehr aufgeräumt und lösungsorientiert. Und auch ein bisschen funktional, aber immer wertschätzend.
Ich war noch dabei als manuell gehandelt wurde und darüber diskutiert, wie man die wohl komplexen Strategien überhaupt in eine Softwarelösung bekommt und anschließend schnell optimieren und handeln kann. Die Händler hatten tragbare Timer, damit sie wussten, wie lange sie in der Küche oder auf Toilette bleiben können. Das Geräusch, wenn sie klingeln, und schnell durch den Flur zurück hasteten, habe ich heute noch in den Ohren.
Ich habe gesehen, wie viel Budget in die Forschung geflossen sind, während parallel dazu Geld eingesammelt wurde. War mir zwischendurch mulmig? Ehrlich gesagt ja, denn nicht jeden Abend geht man nach Hause und ist von der Vision so überzeugt wie am Tag zuvor. Und ich glaube, dass war bei allen im Team so. Für diesen Schritt wurden sie auch oft kritisiert.
Es gibt Rückschläge und die hat man auch im Unternehmen gespürt. Und ich möchte ehrlich sein: Es war immer ein gewisser Druck da. Krüger ist die Art von Chef, die einen klaren Plan hat. Er pflegt keinen hierarchischen Führungsstil im klassischen Sinne, aber man folgt ihm. Woran das liegt? Ich glaube, man spürt einfach seinen Einsatz und lässt sich anstecken (und dadurch auch unter Druck setzen). Er gibt immer die Vision vor. Also ja, man hat seine Freiheiten, aber irgendwie fesselt er einen mit seiner Zielstrebigkeit (und nein, das ist nicht negativ gemeint, sondern die Realität eines dynamischen Arbeitsumfelds).
Die persönliche Motivation: Warum habe ich gezeichnet?
Als die Anleihe von Alphawave auf den Markt kam, war das Zeichnen für mich kein unüberlegtes Experiment. Es war die logische Konsequenz daraus, dass ich die jahrelange Arbeit und die Substanz hinter der Firma genau kannte. Und ja, ich gebe zu, es war auch ein Stück weit Alternativlosigkeit. Ich glaube persönlich nicht an die Geschichte, dass Aktien immer nur steigen. Ob das so ist, weil Krüger mir das früher mal gesagt hat oder nicht, weiß ich nicht – aber ich bin zutiefst davon überzeugt.
Vielleicht liegt das an meinen Wurzeln: Ich bin Halbgrieche und kenne die Tragödie der letzten 20 Jahre nur zu gut. Mein Vater ist dort Banker und hat hautnah miterlebt, wie sicher geglaubte Werte (auch die seiner Bank) innerhalb kürzester Zeit pulverisiert wurden. Wenn man einmal gesehen hat, wie schmerzhaft Aktien fallen können und wie lange es dauert, bis sich ein Land oder ein Portfolio davon erholt, blickt man mit ganz anderen Augen auf ein Unternehmen wie die Alphawave, das einen völlig anderen Ansatz verfolgt. Es ist einfach effizienter (meiner Meinung nach), die Schwingungen zu handeln, als nur eine Richtung zu wetten. Und ich finde das auch überzeugend, was er mit verhältnismäßig wenig Ressourcen macht.
| Keine Anlageberatung – nur meine persönliche Erfahrung mit Alphawave.Hinweis: Ich bin selbst investiert und erhalte keinerlei Provisionen. |
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2. Der Faktor Jan-Patrick Krüger: Führungskraft und „Besessenheit“
Man investiert nicht nur in Firmen, man investiert in Menschen. Jan-Patrick Krüger hat durchaus etwas von einem „Verkäufer-Typ“, allerdings nicht im Sinne der glatt inszenierten Persönlichkeit. Er wirkt klug, bodenständig und unaufgeregt. Wer ihn trifft, merkt schnell: Dieser Mann denkt in Systemen, Prozessen und vor allem in Risiken – und ist sehr belesen, und trotz seiner Kinder (damals 2, heute 3) generell immer vor einem und oft auch nach einem im Büro (er steht nach einen Angaben um 5 Uhr morgens auf).
In meiner Zusammenarbeit mit ihm habe ich einen Führungsstil erlebt, der in der Finanzwelt selten ist. Er ist getrieben von einer fast schon manischen Disziplin. Fast kein Meeting darf bei ihm ohne Agenda und klare Action Points beendet werden. Ich erinnere mich noch gut an meinen zweiten Arbeitstag: Ich wollte mich gerade auf eine nette Plauderei in der Küche einlassen, als er mir Bücher wie Peter Druckers „The Effective Executive“ vorlegte. Das ist bezeichnend: Hier geht es um Effektivität, nicht um Smalltalk. Ich glaube, das legt er fast jedem Mitarbeiter auf den Tisch.
Das soll hier keine Story um ihn werden, aber ich finde es wichtig zu erwähnen und er hat mich auch langfristig geprägt, dafür danke ich.
Der Klopp-Ancelotti-Vergleich
Ich hoffe, damit können alle etwas mit anfangen. Aber er hat immer diese Motivation, die er ausstrahlt, selbst wenn er streng ist. Er erklärt die Dinge und warum er (damals wir) die Dinge so tun, wie seine Firma sie tut. Das hat mir immer gefallen und ist mir bis heute im Gedächtnis geblieben. Würde ich ihn sportlich einordnen, wäre er für mich der Jürgen Klopp, was die Motivation und Vision angeht, aber mit der taktischen Präzision und den strategischen Gedanken eines Carlo Ancelotti.
Diese Beispiele beziehen sich nicht nur auf das Trading, sondern auf seinen gesamten Charakter:
- Perfektion vor Schnelligkeit: Ich habe erlebt, wie Projekte gestoppt wurden, weil sie „nur“ zu 95 % perfekt waren. Für Krüger sind die restlichen 5 % das, was im Ernstfall über Gewinn und Verlust entscheidet. Auch bei der Auswahl seiner Mitarbeiter (er ist höflich, aber auch kritisch, dann aber sehr motivierend und unterstützend, sobald sie im Team sind).
- Beeindruckende analytische Fähigkeit: Wir arbeiteten teilweise tagelang an einem Thema. Dann präsentierten wir es. Und Krüger verstand in nur wenigen Sekunden, welche Fragen zu stellen sind und traf damit eigentlich immer sehr schnell den Kern der Diskussion. Ich glaube, deshalb studierte er früher auch Jura.
- Radikale Objektivität: Bei Alphawave gab es – so empfand ich es – kein „Ich glaube, der Markt steigt“. Es gibt nur „Das Modell sagt X, basierend auf Datensatz Y“. Dieser Verzicht auf das menschliche Ego ist im Trading meiner Meinung nach der größte Wettbewerbsvorteil, wobei das Unternehmen sowieso nicht spekuliert, sondern in Stressphasen Liquidität bereitstellt, was statistisch gesehen als valide Kapitalmarkttheorie gilt.
Aber das soll hier wie gesagt keine Werbung zu seiner Person werden, ich finde es nur wichtig, das zu erwähnen. Denn mir ist aufgefallen, dass ihn nicht alle so wahrnehmen, wie ich.
Wenn ich heute mein Geld der Alphawave anvertraue, dann tue ich das, weil ich weiß, dass an der Spitze jemand steht, der lieber eine Gewinnchance verstreichen lässt, als ein unkontrolliertes Risiko einzugehen. Jemand, der ein Unternehmen führen kann. Alphawave hat so lange an dem System gefeilt. Hatte einen langen Atem und Geduld. Das ist für mich einerseits Allein-, aber auch Sicherheitsmerkmal. Es unterscheidet sich zu fast allem, was man am Kapitalmarkt kennt.
3. Die Technik: Ich kenne vielleicht nicht jeden Algorithmus, aber ich kenne die Theorie
Ehrlich gesagt, weiß ich nicht alles über die Tiefe der mathematischen Formeln, aber ich kenne die Entwickler und die dahinterstehende Theorie der Mean-Reversion. Das Prinzip ist eigentlich logisch: Preise neigen dazu, nach extremen Ausschlägen wieder zu ihrem Mittelwert zurückzukehren und das beobachte ich – rein als Kapitalmarktinteressierter – auch oft.
Wir haben das alle in den letzten Jahren gesehen, ob beim DAX im Corona-Crash 2020, der darauffolgenden Erholung oder bei den massiven Schwankungen des Bitcoins 2022. Aber für mich als Privatperson ist das aktive Handeln dieser Wellen einfach zu „heiß“. Man müsste enorme Zeit aufbringen, um den Markt jede Sekunde zu überwachen, Emotionen auszuschalten und so schnell zu reagieren. Die Zeit habe ich nicht, und wahrscheinlich haben sie die wenigsten.
Alphawave nutzt genau diese Preisverzerrungen und sichert alles ab. Die Technologie fängt diese Ineffizienzen ein, während ich mich auf meinen Job als Berater konzentrieren kann.
Die Personen, die dies im Unternehmen verantworten haben mich immer überzeugt. Die sind sachlich, analytisch und arbeiten präzise. Nicht nur in Gesprächen, sondern auch wenn man ihnen zusah.
4. Warum ich als Berater unkorrelierte Renditen suche
Ich werde oft gefragt: „Warum nimmst du nicht einfach einen ETF?“ Die Antwort ist simpel: Korrelation. Wenn der Gesamtmarkt um 50 % einbricht, hilft dir auch die beste Diversifikation im Aktienmarkt wenig, fast alles geht gleichzeitig in die Knie. Das habe ich durch die Berichte meines Vaters aus Griechenland gelernt: Wenn das System wackelt, fallen alle Dominosteine in die gleiche Richtung.
Meine Strategie mit Alphawave ist die Überzeugung, dass das Team in allen Phasen stark ist. Das Ziel ist es, Geld zu verdienen, völlig egal, ob der DAX gerade bei 50.000 oder bei 15.000 Punkten steht.
- Ich mag es, dass Alphawave IMMER Performance sucht und sowohl steigende als auch fallende Märkte beleuchtet.
- Es ist für mich mathematisch logisch, auf Preisverzerrungen zu gehen und diese „einzufangen“. Es ist eine Form von digitalem Handwerk.
5. Die Realität
Reden wir über das Geld. Die Alphawave-Anleihe bietet nicht wenig Zinsen pro Jahr. In einer Zeit, in der Tagesgeldkonten wieder weniger abwerfen, wirkt das fast schon aggressiv.
Habe ich meine Zinsen bisher immer pünktlich erhalten? Ja, ausnahmslos. Auch die Kommunikation ist perfekt, selbst nach meinem Ausscheiden werde ich regelmäßig informiert. Das schätze ich sehr. Und auch telefonisch ist immer jemand erreichbar (einmal wurde eine Anleihe zwar eingebucht, zeigte aber keinen Wert an, was mich irritierte).
Alphawave nutzt das Kapital der Anleihe, um zu wachsen. Ich finde das fair, vorallem da sie endlich profitabel sind. Man holt sich private Anleger ins Boot und lässt sie am Erfolg des Modells teilhaben. Es geht mir dabei gar nicht um die exakten Prozentpunkte, die die Firma intern erwirtschaftet, sondern um das System: Das Kapital arbeitet in einem kontrollierten Umfeld, und wir als Anleger erhalten dafür eine attraktive Prämie für unsere Liquidität. Ich halte das Umfeld für sehr stark in dem Alphawave arbeitet.
Fazit: Warum ich glaube, dass 50.000 Euro hier genau richtig sind
Ich bin offen: Es ist nicht mein ganzes Geld, aber ein bedeutender Anteil. Ich diversifiziere, schon immer, alles andere wäre in meinem Beruf als Berater nicht klug, denn ich predige dies jeden Tag meinen Kunden gegenüber, auch wenn ich leider keine Anleihen, sondern nur Anleihen-ETFs vertreiben darf, denn ich finde, sie sind ein guter Anker im Portfolio.
Ich analysiere Risiko-Rendite-Profile beruflich jeden Tag. Wenn ich also sage, dass ich 50.000 Euro „nicht nochmal woanders“ anlegen würde, dann meine ich damit: Ich habe keinen anderen Platz gefunden, an dem ich an das System glaube.
Ich freue mich riesig, dass Alphawave in den letzten Jahren profitabel war. Wenn man sieht, wie viel Arbeit, Disziplin und Herzblut in die Entwicklung geflossen sind, dann haben sie es einfach verdient!
Alphawave ist kein Produkt für Menschen, die das schnelle Glück suchen. Es ist ein Produkt für Anleger, die verstehen, dass die Zukunft der Finanzmärkte in den Daten liegt. Ich habe die Menschen gesehen, ich kenne den Kapitän, und ich vertraue dem Kurs.
Was sind deine Erfahrungen? Hast du Fragen zum Modell oder zum Einstieg? Schreib es mir! Ich antworte persönlich!
Hilfreiche Links:
- Alphawave Investment-Plattform
- LinkedIn des CEO Krüger
- Alphawave Podcast auf Spotify
- Unbedingt anschauen: YouTube Kanal von Alphawave
Über den Autor: Alexandros „Alex“ Kastanias
Alexandros Kastanias ist hauptberuflich Finanzberater mit einem scharfen Blick für unkorrelierte Investmentstrategien. Als Sohn eines griechischen Bankers wuchs er mit einem tiefen Verständnis für die Fragilität klassischer Märkte auf, was ihn früh zu technologiegetriebenen Alternativen führte.
Von 2018 bis 2024 war er im Unternehmen von Alphawave tätig und begleitete dort den Aufbau der technologischen Fundamente der heutigen Alphawave GmbH. Heute kombiniert er seine Insider-Erfahrungen aus dem Quant-Trading mit seiner Expertise in der Vermögensberatung, um Portfolios krisenfest aufzustellen.
