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	<title>Zusatzversicherung &#8211; Finanzberater.net</title>
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	<description>Hier auf Finanzberater.net finden Sie wichtige Informationen zur Finanz-Branche für Endverbraucher und Anleger!</description>
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		<link>https://www.finanzberater.net/magazin/ausbildungsversicherung-20184357</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Finanzberater.net Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Aug 2018 17:31:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kapitalanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Zusatzversicherung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was ist eine Ausbildungsversicherung?Eine Ausbildungsversicherung ist eine Art kapitalbildende Lebensversicherung mit Risikoschutz. Für einen festgelegten Zeitraum wird regelmäßig Geld in einen Fond eingezahlt, dessen Endsumme dann beim Erreichen eines bestimmten Alters des Bezugsberechtigten oder dem Beginn einer Ausbildung ausgezahlt wird. Inhaltsverzeichnis Ausbildungsversicherung und Kapitallebensversicherung Leistungen einer Ausbildungsversicherung Nachteile einer Ausbildungsversicherung Abschluss einer Ausbildungsversicherung Fazit Plant [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Was ist eine Ausbildungsversicherung?</h2><p>Eine Ausbildungsversicherung ist eine Art kapitalbildende Lebensversicherung mit Risikoschutz. Für einen festgelegten Zeitraum wird regelmäßig Geld in einen Fond eingezahlt, dessen Endsumme dann beim Erreichen eines bestimmten Alters des Bezugsberechtigten oder dem Beginn einer Ausbildung ausgezahlt wird.</p><div class="articleTableOfContent">
<div style="text-align: center;"><strong>Inhaltsverzeichnis</strong></div>
<ol class="articleTableOfContentList">
<li><a href="#Ausbildungsversicherung%20und%20Kapitallebensversicherung">Ausbildungsversicherung und Kapitallebensversicherung</a></li>
<li><a href="#Leistungen%20einer%20Ausbildungsversicherung">Leistungen einer Ausbildungsversicherung</a></li>
<li><a href="#Nachteile%20einer%20Ausbildungsversicherung">Nachteile einer Ausbildungsversicherung</a></li>
<li><a href="#Abschluss%20einer%20Ausbildungsversicherung">Abschluss einer Ausbildungsversicherung</a></li>
<li><a href="#Fazit">Fazit</a></li>
</ol>
</div><p>Plant Ihr Kind, eine Ausbildung, ein Studium oder den Führerschein mit Erreichen der Volljährigkeit zu absolvieren, kommen immense Kosten auf Ihren Sprössling zu. Eine Ausbildungsversicherung stellt eine sichere Möglichkeit dar, für Ihre Kinder vorzusorgen und Kapital für etwaige Wünsche und Ziele zu sparen. Sie können die Endsumme zum Beginn einer Ausbildung oder einem bestimmten Geburtstag für Ihr Kind auszahlen lassen. Dank des Risikoschutzes erhält der Bezugsberechtigte auch bei einem Todesfall die zuvor festgesetzte Summe. Erfahren Sie auf Finanzberater.net weitere Vorteile, Kosten und Hinweise zum Abschluss einer Ausbildungsversicherung.</p><h2 id="Ausbildungsversicherung und Kapitallebensversicherung">Ausbildungsversicherung und Kapitallebensversicherung: Worin liegt der Unterschied?</h2><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"><div class="callout"><div class="head">Benötigen Sie Hilfe bei Ihrer Finanzplanung?</div><div class="body">Erhalten Sie Angebote von Finanzberatern in Ihrer Nähe.</div><button type="button" class="get-the-angebote" data-et-type="CTA-Banner">Jetzt unverbindlich Anfrage stellen</button></div><hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 id="Leistungen einer Ausbildungsversicherung">Vorteile: Was leistet eine Ausbildungsversicherung?</h2><p>Die Kinderausbildungsversicherung ist eine Lebensversicherung mit Geldanlage und Risikoschutz. Sie zahlen monatlich einen Betrag in einen Fond, so dass bei Vertragsende die festgelegte Summe plus möglicher Überschüsse an Ihr Kind ausgezahlt werden kann. Sparverträge für Kinder haben den Vorteil, dass Sie zukunftsorientiert und regelmäßig Geld sparen und Ihren Kindern so ein teures Studium oder andere Wünsche erfüllen können.</p><p>Gleichzeitig bietet die Ausbildungspolice individuelle Anpassung und Dynamik. Sie können den einzuzahlenden Betrag nach einer gewissen Zeit erhöhen, wenn Sie dies wünschen. Das Besondere an dieser Versicherungsform ist, dass die Zielsumme auch beim Versterben des betreffenden Elternteils zum vereinbarten Zeitpunkt ausgezahlt wird. Sie ermöglichen Ihrem Nachwuchs dadurch Unabhängigkeit und Sorglosigkeit. Dank der Ausbildungsversicherung können sich Ihre Kinder auf ihre Ausbildung oder das Studium konzentrieren, ohne von BAfÖG oder einem Nebenjob abhängig zu sein. Sie können zudem auch Beitragspausen erhalten, wenn dies Ihr Vertrag ermöglicht. Daher ist die Ausbildungsversicherung eine praktikable Geldanlage für Kinder.</p><h3>Was kostet eine Ausbildungsversicherung?</h3><p>Die Kosten für die Ausbildungsversicherung hängen von Ihren monatlichen Beträgen und der gewünschten Endsumme ab. Sie können schon mit wenigen Euro monatlich beginnen. Die Höhe der Rendite ist außerdem von der Guthabenverzinsung und den fälligen Gebühren abhängig. Da die Kinderausbildungsversicherung auch über einen Risikoschutz verfügt, hängt die Höhe der Beträge auch vom Alter des Einzahlers ab. Je älter der Versicherungsnehmer, desto höher die monatlichen Beiträge und desto weniger Geld fließt von den monatlichen Raten in die Kapitallebensversicherung.</p><h3>Was passiert im Todesfall der Eltern?</h3><p>Die Ausbildungspolice verfügt über einen Risikoschutz, das heißt bei einem Todesfall zahlt der Versicherer die fortlaufenden Beiträge. Der Vertrag läuft weiter und somit kann die festgesetzte Versicherungssumme trotz Todesfall an den Bezugsberechtigten ausgezahlt werden.</p><h3>Ist die Ausbildungsversicherung für Kinder steuerlich absetzbar?</h3><p>Steuerlich gesehen gehören die Beiträge der Ausbildungspolice zu den Vorsorgeaufwendungen. Daher sind diese auch steuerlich abzugsfähig. Es gibt jedoch einen abzugsfähigen Höchstbetrag für diese Aufwendungen. Ist der Höchstbetrag bereits durch andere Versicherungen erreicht, können Sie die für das Kind abgeschlossene Ausbildungsversicherung nicht mehr steuerlich absetzen.</p><h2 id="Nachteile einer Ausbildungsversicherung">Welche Nachteile hat eine Ausbildungsversicherung?</h2><p>Eine Ausbildungsversicherung ist durchaus zeitgemäß und sinnvoll, allerdings verursacht sie auch hohe Kosten und verspricht nur eine niedrige Rendite. Zwar legen viele Versicherungen einen Garantiezins fest, jedoch besteht keine Garantie über die Höhe möglicher erwirtschafteter Überschüsse. Auch der Abschluss und die Verwaltung des Vertrags kostet Geld. Je nachdem wie alt der Versicherungsnehmer ist, sind auch hier mit höheren Beitragszahlungen zu rechnen. Sie sind auch relativ unflexibel mit einer Ausbildungsversicherung, da eine spontane Kündigung hohe Kosten und Gebühren zur Folge hat.</p><h3>Wie sicher ist das Geld in einer Ausbildungsversicherung?</h3><p>Grundsätzlich sollten Kapitalanlagen und Kundengelder stets vor möglichen Marktschwankungen an den Kapitalmärkten geschützt sein. Allerdings sind die angegebene „Nettorendite“ und auch der Mindestzins nicht in jedem Fall sicher. Je nach Versicherungsgesellschaft hängen die Rendite mit den durchschnittlichen Zuwächsen der Versicherung zusammen. Sinkt also der Wert der Gesellschaft auf dem Aktienmarkt und die Umsätze verschlechtern sich, kann dies Auswirkungen auf Ihre Ausbildungsversicherung haben. Eine Wertgarantie gibt es daher bei einigen Gesellschaft nicht.</p><h3>Kann die Ausbildungsversicherung gepfändet werden?</h3><p>Ist der Versicherungsnehmer stark verschuldet, so kann auch die Ausbildungsversicherung gepfändet werden. Die gesparte Summe ist zwar nicht für das Elternteil, sondern ein bezugsberechtigtes Kind gedacht, dennoch läuft die Versicherung unter dem Namen des jeweiligen Elternteils. Dementsprechend kann das gesparte Kapital im Fall einer Pfändung auch eingezogen werden.</p><h2 id="Abschluss einer Ausbildungsversicherung">Was muss man bei Abschluss einer Ausbildungsversicherung beachten?</h2><p>Wenn Sie eine Ausbildungspolice abschließen möchten, sollten Sie einiges vorab beachten und sich gründlich informieren.</p><ul>
<li>Zu Beginn müssen Sie sich für einen Anbieter der Ausbildungsversicherung entscheiden. Hierzu sollten Sie verschiedene Anbieter vergleichen und zwischen den Testsiegern wählen. Das <a title="Lassen Sie sich von einem Fachmann beraten." href="https://www.finanzberater.net/angebote?url_referrer_type=article">beratende Gespräch mit einem Fachmann</a> kann sehr nützlich sein, um sich einen guten Überblick zu verschaffen und eine Entscheidungshilfe zu haben.</li>
</ul><ul>
<li>Behalten Sie in jedem Fall die Gebühren der Versicherung im Auge und achten Sie auf eine garantierte Versicherungssumme, die am Ende ausgezahlt werden muss. Laut <a title="Vergleichen Sie Ausbildungsversicherungen." href="https://www.oekotest.de/geld-versicherungen/121-Ausbildungsversicherungen-im-Test_94283_1.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ökotest</a> bieten Ausbildungsversicherungen der Debeka, HUK, PB Leben, Provinzial Nord-West und die WGV die besten Leistungen. Diese Testsieger schaffen gute garantierte Beitragsrenditen. Auch andere Versicherungen, wie die der Sparkasse, DEVK, Ergo oder Allianz, werben mit hohen Mindestzins, Risikoschutz und Flexibilität.</li>
</ul><ul>
<li>Beachten Sie jedoch beim Abschluss auch die Regelungen einer möglichen Kündigung der Ausbildungsversicherung. Wenn Sie Ihre Kinderausbildungsversicherung kündigen wollen, verlieren Sie meist viel Geld. Je nachdem wie lange Sie schon in Ihre Versicherung eingezahlt haben, bleibt Ihnen am Ende durch eine frühzeitige Kündigung und Folgegebühren kaum etwas übrig.</li>
</ul><p><button class="get-the-angebote">Jetzt anfragen &amp; kostenlos Angebote einholen!</button></p><h3>Wann sollte man mit der Ausbildungsversicherung beginnen?</h3><p>Damit die Ausbildungsversicherung auch sinnvoll ist und eine ansehnliche Summe angespart werden kann, sollten Sie die Police so früh wie möglich abschließen. Es wird empfohlen, zur Geburt des Kindes oder in den ersten Jahren eine Ausbildungsversicherung abzuschließen. Diese kann dann über zwanzig bis fünfundzwanzig Jahre laufen und einen beträchtlichen Betrag ansammeln.</p><h3>Wer ist der Versicherungsnehmer der Ausbildungsversicherung?</h3><p>Versicherungsnehmer bei einer Ausbildungsversicherung ist die Person, die die Versicherungsbeiträge zahlt. Dies können die Eltern, Großeltern oder andere Verwandte sein. Versicherungsnehmer und die versicherte Person sind in der Regel ein und dieselbe Person. Der Versicherungsnehmer übernimmt alle Rechte und Pflichten, die aus dem Vertrag hervorgehen.</p><h3>Wer erhält das Geld der Ausbildungsversicherung?</h3><p>Bei einer Ausbildungsversicherung ist der Bezugsberechtigte Ihr Kind, welches bei Vertragsende die festgelegte Versicherungssumme erhalten soll.</p><h3>Können Großeltern eine Ausbildungsversicherung für ihre Enkelkinder abschließen?</h3><p>Auch Großeltern können für Ihr Enkelkind eine Ausbildungsversicherung abschließen. Sie können sich selbst, aber auch ein Elternteil des Kindes als versicherte Person eintragen lassen. Ihr Enkelkind wird als Bezugsberechtigter in Ihrer Ausbildungsversicherung eingetragen.</p><div class="articleNoticeableHint">
<div class="articleNoticeableHintHead">
<h2 id="Fazit">Fazit: Für wen ist eine Ausbildungsversicherung sinnvoll?</h2>
</div>
<div class="articleNoticeableHintBody">Sparen Sie frühzeitig Geld, um Ihren Kindern oder Enkelkindern eine sorgenfreie Zukunft, ein Studium oder eine Ausbildung zu garantieren. Möchten Sie Ihr Kind für den Notfall abgesichert sehen und für ein Kind und dessen spätere Ambitionen regelmäßig sparen, dann ist der Abschluss einer Ausbildungsversicherung durchaus sinnvoll für Sie. Beachten Sie jedoch die verschiedenen Anbieter und aktuellen Zinssätze oder lassen Sie sich vorab von einem Fachmann beraten, um langfristig die richtige Entscheidung zu treffen.</div>
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			</item>
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		<link>https://www.finanzberater.net/magazin/unfallversicherung-kuendigen-20174264</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Finanzberater.net Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Jul 2017 21:59:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Zusatzversicherung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://magazin.digitaleseiten.de/finanzberater/?p=4264</guid>

					<description><![CDATA[<p>Schon mal über die Kündigung Ihrer Unfallversicherung nachgedacht? Falls Sie zu hohe Gebühren und Beiträge für eine viel zu geringe Leistung im Falle eines Unfalls zahlen, sollten Sie es erwägen Ihre Unfallversicherung zu kündigen. Finanzberater.net erklärt, was Sie dabei zu beachten haben! Inhaltsverzeichnis Wann ist eine Unfallversicherung notwendig? Private Unfallversicherung Unfallversicherung – gesetzlich verpflichtet Unfallversicherungsvergleich [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph"><strong>Schon mal über die Kündigung Ihrer Unfallversicherung nachgedacht? Falls Sie zu hohe Gebühren und Beiträge für eine viel zu geringe Leistung im Falle eines Unfalls zahlen, sollten Sie es erwägen Ihre Unfallversicherung zu kündigen. Finanzberater.net erklärt, was Sie dabei zu beachten haben! </strong></p><div class="articleTableOfContent">
<div style="text-align: center;"><strong>Inhaltsverzeichnis</strong></div>
<ol class="articleTableOfContentList">
<li><a href="#Wann">Wann ist eine Unfallversicherung notwendig?</a></li>
<li><a href="#Private">Private Unfallversicherung</a></li>
<li><a href="#Unfallversicherung">Unfallversicherung – gesetzlich verpflichtet </a></li>
<li><a href="#Unfallversicherungsvergeleich">Unfallversicherungsvergleich</a></li>
<li><a href="#Fazit">Fazit</a></li>
</ol>
</div><figure class="wp-block-image alignnone wp-image-4267 size-full"><img decoding="async" src="https://magazin.digitaleseiten.de/wp-content/uploads/2017/07/Free-Photos_fky6mv.jpg" alt="Unfallversicherung kündigen" class="wp-image-4267"><figcaption>Die Kündigung einer Unfallversicherung sollte fristgerecht sein. © Free-Photos / pixabay.com</figcaption></figure><p class="wp-block-paragraph">Eine Unfallversicherung ist im Falle eines Unfalls notwendig, um die zu bezahlenden Leistungen, wie zum Beispiel den Arztbesuch oder die Ausfalltage, übernehmen zu können. Doch ein zu hoher Beitrag für eine viel zu geringe Leistung wird von vielen als ungerecht empfunden. Dieser Ungerechtigkeit kann ein Ende gesetzt werden – mit einer Kündigung!</p><h2 class="wp-block-heading" id="Wann">Wann ist eine Unfallversicherung notwendig?</h2><p class="wp-block-paragraph">Nach den Allgemeinen Unfallversicherungs-Bedingungen (AUB99) liegt ein Unfall vor, <em>„wenn der Versicherte durch ein plötzlich von außen auf seinen Körper wirkendes Ereignis unfreiwillig eine Gesundheitsschädigung erleidet“</em> (Den gesamten Text finden Sie <a title="Hier geht's zur Website des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft." href="http://www.gdv.de/wp-content/uploads/2014/04/GDV_Musterbedingung_SU_Allgemeine_Unfallversicherungsbedingungen_AUB_2014.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a>). Eine gesetzliche Unfallversicherung deckt jedoch nur die in der Arbeitszeit verursachten Unfälle ab. Eine private Unfallversicherung ist daher notwendig, um die versicherte Person bei wirtschaftlichen Konsequenzen von Unfällen zu schützen. Die Unfallversicherung kommt für die Kosten der gesundheitlichen Schäden auf. Hierbei bezieht die versicherte Person eine Invaliditätsleistung, die eine Art feste Kapitalsumme ist.</p><h2 class="wp-block-heading" id="Private">Private Unfallversicherung kündigen</h2><p class="wp-block-paragraph">Im Unterschied zur gesetzlichen Unfallversicherung ist die private Unfallversicherung auf alle Risiken des Alltags zu jeder Tages- und Nachtzeit abgesichert. Die Leistungen einer privaten Unfallversicherung können mit ausgesuchten Zusatzleistungen individuell gestaltet werden. Wichtig ist hierbei, dass die Fristeinhaltung der Kündigung beachtet werden sollte:</p><ul class="wp-block-list"><li>Eine Unfallversicherung besitzt ein <em>ordentliches Kündigungsrecht</em>, von welchem Versicherungsnehmer und Versicherungsunternehmer zum Ende der vertraglich festgelegten Laufzeit den Vertrag oder bei einer ein- bis dreimonatigen Kündigungsfrist auflösen können.</li><li>Bei einer Vertragslaufzeit von mehr als fünf Jahren besteht für die Vertragsparteien, also für den Vertragsnehmer und die Unfallversicherungsträger, ein <em>vorzeitiges Kündigungsrecht</em>, das nach Ablauf des fünften Vertragsjahres oder in jedem der darauffolgenden Jahre unter der Beachtung einer Dreimonatsfrist zur Kündigung genutzt werden kann.</li><li>Der Versicherungsnehmer kann innerhalb einer Monatsfrist kündigen, wenn durch eine Anpassungsklausel Prämienerhöhungen ausgelöst wurden. Dies ist ein <em>außerordentliches Kündigungsrecht</em>.</li></ul><p class="wp-block-paragraph">Die Kündigung sollte schriftlich beim Unfallversicherungsträger eingereicht werden.</p><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"><div class="callout"><div class="head">Benötigen Sie Hilfe bei Ihrer Finanzplanung?</div><div class="body">Erhalten Sie Angebote von Finanzberatern in Ihrer Nähe.</div><button type="button" class="get-the-angebote" data-et-type="CTA-Banner">Jetzt unverbindlich Anfrage stellen</button></div><hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading" id="Unfallversicherung">Unfallversicherung – gesetzlich verpflichtet</h2><p class="wp-block-paragraph">Nach Paragraph 2 des Sozialgesetzbuches VII (Versicherung kraft Gesetzes) hat der Großteil der gesetzlich versicherten Arbeitnehmer einen Leistungsanspruch bei einem „Eintritt von Arbeitsunfällen oder Berufskrankheiten die Gesundheit und die Leistungsfähigkeit der Versicherten mit allen geeigneten Mitteln wiederherzustellen und sie oder ihre Hinterbliebenen durch Geldleistungen zu entschädigen“ (<a title="Hier finden Sie den gesamten Gesetzestext." href="https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_7/__1.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">SGB VII §1</a>).</p><div class="articleNoticeableHint">
<div class="articleNoticeableHintHead">UNSER TIPP:</div>
<div class="articleNoticeableHintBody">
<p>Als Zugehöriger der gesetzlich verpflichtenden Unfallversicherten ist es nicht möglich seine Unfallversicherung zu kündigen. Hierzu gehören u.a.</p>
<ul>
<li>Angestellte, Arbeiter und Beamte</li>
<li>Landwirte</li>
<li>Kinder in Kitas</li>
<li>Pflegepersonen</li>
<li>Blut- und Organspender</li>
<li>Schüler, Azubis und Studenten</li>
</ul>
</div>
</div><p class="wp-block-paragraph">Falls Sie Ihre Unfallversicherung kündigen möchten, weil Sie die Beiträge aufgrund vorübergehender finanzieller Umstände nicht zahlen können, haben Sie bei einigen Unfallversicherungsträgern die Möglichkeit die Unfallversicherung außer Kraft zu setzen. In diesem Fall zahlen Sie über einen festgelegten Zeitraum keine Beiträge, aber sind auch nicht durch Ihre Versicherung geschützt.</p><h2 class="wp-block-heading" id="Unfallversicherungsvergleich">Unfallversicherungsvergleich</h2><p class="wp-block-paragraph">Beim Vergleich der privaten und gesetzlichen Versicherung sollten Sie sich nicht von den niedrigen Preisen täuschen lassen. Ziehen Sie beim Vergleich der Unfallversicherungen Tests von Leistungen unterschiedlicher Invaliditätsgrade hinzu. <a title="Lassen Sie sich professionell beraten!" href="https://www.finanzberater.net/angebote?url_referrer_type=article" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Selbstverständlich können Sie auch einen Finanzberater zu Rate ziehen.</a> Wiegen Sie ab, ob Sie überhaupt eine private Unfallversicherung benötigen und schauen Sie, ob eine Berufsunfähigkeitsversicherung abzuschließen nicht sinnvoller ist, weil es wahrscheinlicher ist, dass Sie aufgrund einer Krankheit ihrer Arbeit nicht mehr nachgehen können.</p><div class="articleNoticeableHint">
<div class="articleNoticeableHintHead">
<h2 id="Fazit">Fazit</h2>
</div>
<div class="articleNoticeableHintBody">Selbständige und Freiberufler können sich freiwillig in der gesetzlichen Unfallversicherung versichern lassen und damit auch diese kündigen. Doch bestimmte Personengruppen sind dazu verpflichtet sich gesetzlich versichern zu lassen und können diese nicht kündigen. Doch jede Person darf freiwillig eine private Unfallversicherung abschließen. Fraglich ist nur, ob sich diese für jede(n) auszahlt. Zur Beantwortung dieser Frage, kann Ihnen ein Fachmann persönlich helfen.</div>
</div>The post <a href="https://www.finanzberater.net/magazin/unfallversicherung-kuendigen-20174264">Eine Unfallversicherung kündigen</a> first appeared on <a href="https://www.finanzberater.net/magazin">Finanzberater.net</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
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